Devil Blades
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 Storyline

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Sasayan



Anzahl der Beiträge : 179
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BeitragThema: Storyline    10.08.14 20:35

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Devil Blades - The last Chance



Da es wohl tatsächlich die letzte Chance für dieses Forum ist, werde ich es als Titel der Story so verwenden.

Willkommen in der Welt Reborn, eine Welt voller Wunder und Eigenarten, in der Wunder wahr werden können oder großes Pech auf ihre Bewohner hinab fallen kann. Diese Welt teilen sich die Menschen mit den Tieren und den sogenannten Wächtern. Die Wächter sind besondere Tiere dessen ungewöhnliches Aussehen so wie ihre Fähigkeit des Sprechens und der Kraft Elemente zu beherrschen und sie nach belieben zu kontrollieren ist. Diese Wächter sind äußerst selten und nur wenige wissen von ihnen. Genauer gesagt, wissen nur Menschen von ihnen, die selbst die Kraft haben die Elemente zu kontrollieren.
Doch auch von ihnen gibt es nur wenige.

Eines Tages, vor ettlichen Jahrhunderten schlossen Mensch und Wächter einen Pakt der Freundschaft und beschlossen zusammen zu arbeiten indem sich die Wächter einen Menschen aussuchten, den sie sein Leben lang begleiten. Stirbt der Reiter, so nahm sich der Wächter einen neuen. Da in der Regel die Nachkommen der Reiter die selben Fähigkeiten und Elemente in sich trugen, taten es sich die langlebigen Wächter leicht indem sie einfach jene Nachkommen als neue Reiter wählten. Natürlich gab es auch ausnahmen, das ein Wächter sich einen Reiter aus einer völlig anderen Familie suchte. Die kurzlebigen Wächter suchten sich ihre Reiter unabhängig von ihren Fähigkeiten aus und folgten ihren Instinkten. Befanden sie einen Menschen als würdig, so nahmen sie denjenigen als ihren Reiter an, ganz gleich ob diese, dies überhaupt wollten oder nicht.

Die zwei Arten der Wächter unterscheiden sich generell nur durch das Alter, ihre Größe so wie die ausprägung ihrer Fähigkeiten und die Erfahrung. Wie man es bereits erkennen kann, leben die einen sehr lange und können es sich aussuchen, wann ihre Zeit gekommen ist, zu gehen, sofern sie nicht in einem Kampf sterben. Die anderen, verknüpfen ihre Lebensspanne mit der ihres menschlichen Partners und leben daher genauso lange wie der Mensch. Dies geschieht nur äußerst selten. Denn es braucht viel Vertrauen und Zeit bis das Band zwischen Mensch und Wächter unzerstörbar wird. Ist dies geschehen, so wird der Wächter dem Menschen ohne jeglichen Wiederspruch folgen.

So auch die Wächter der Menschen die der Organisation Negación angehören. Sie suchen seid langen nach etwas, das verschollen, unterm Volk gar als Märchen gild. Doch nun haben sie den Aufenthaltsort des Artefakts, über viele Überliferungen ausfindig gemacht und wollen sich dieses holen. Doch es gibt ein Problem. Und dieses nennt sich die Devil Blades Academy. Eine der weltweit besten von fünf Schulen in der Wächterreiter ausgebildet. Diese werden dann nach dem Abschluss in der ganzen Welt aufgeteilt um in verschiedenen Ländern ihre Fähigkeiten für gutes einzusetzen.
Dennoch lassen sich die Mitglieder der Negación keines Falls vom Ruf der Schule einschüchtern. Denn, es sind ja nur Kinder oder?

                                                                                                       


Der Verlauf des Play's:

2 Wochen normale Schule (Einlebungsphase)

Dann (Anfang der dritten Woche (Event wird noch gesucht)) der erste Angriff. (Zwei der sieben und 20 Laufburschen)
(Sie tauchen auf und wollen zunächst die Leute zum gehen bewegen. Danach verschwinden sie erst einmal wieder.)

3 Tage später eine weiterer.
(Angriff mit Elementen, ein paar Schüler werden verletzt und die oberste Etage des Lehrer Wohnheim brennt. Der Angriff wird von zwei anderen Mitgliedern sammt deren Laufburschen ausgeführt.)
Die ersten Schüler werden von der Schule genommen.



4 Tage später, wieder ein Angriff. Die Schüler werden noch weniger.
(Wieder zwei andere Organisationsmitglieder.)


3 Tage später, die Schule ist bis auf wenige Ausnahmen leer. Selbst einige Leher sind gegangen.

Die restlichen Lehrer setzen sich (mit dem Direktor?) zusammen und überlegen wie es nun weiter geht.

Es wird beschlossen, das die verbliebenen Schüler zu einer Klasse zusammen gesetzt und auf das Verteidigen der Schule vorbereitete werden. Denn die Schüler wollen nicht gehen und gegen die Burning Elements kämpfen.

Nebenbei wird hin und wieder ganz normal Unterricht gemacht, wenn dem möglich ist.

Nach ca. 5 Wochen Spielzeit wird das Ziel der Organisation bekannt weshalb man sich dazu entscheidet der Sache nach zu gehen und das Artefakt sucht.

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Lange später gehts in die weite Welt hinaus. Hier werden alle Spieler in Gruppen eingeteilt, die dann verschríedene Länder besuchen um ............


Schulevent's:
Halloween
Herbstfest
Weihnachten
Valentinstag
Frühlingsfest
Bildungsreise?







So... Korrigieren, weitere Ideen, und weiter schreiben erwünscht. Wenn ihr eine andere Idee für z.B. die Welt oder sonst was habt, immer her damit! ^^



Zudem... dürft ihr alle einen One Shot, also eine ein Seiten lange kurze Story zu eurem Charackter machen die auf diesem Play basiert.

Das heißt, ihr schreibt den Alltag eures Charackters an der Devil Blades Academy oder wie er zu seinem Wächter kam. Oder etwas völlig anderes. Esmuss nur mit dem Play zu tun haben und euer Charackter muss drin vor kommen.


Das ganze stellen wir dann auf FF.de hoch, um eben so Werbung zu machen. Zudem werde ich unser Play auch dort hochladen. Also den Playfortschritt.
Wir schreiben hier sozusagen eine neue Story, der sich neue Leute anschließen und mit schreiben können.


LG

Sasayan


Zuletzt von Sasayan am 25.09.14 19:47 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Sasayan



Anzahl der Beiträge : 179
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BeitragThema: Re: Storyline    13.08.14 15:47

So, Sasayan's One Shot ist fertig. Es ist zwar doch länger geworden als ich wollte, aber für euch gild weiter hin, das es nicht länger als eine Seite sein muss.



One Shot Sasayan
(Zuhause)
Müde und träge blinzelte  er der Sonne entgegen und hielt sich die rechte Hand über die Augen. Heute ist es wieder so heiß. Vielleicht sollte ich zum Strand gehen?, überlegte Sōhei  Sasahara. Ein Junge, 16 Jahre mit schwarzen, kurzen Haaren. Er hatte  grüne Katzenartige Augen und trug normale Kleider wie eine einfache graue Jeans und ein weißes T-Shirt mit dem Aufdruck eines blassgrünen Kreises der über einem blassorangenem Querstreifen lag. Er lehnte am Fenster und gähnte kurz. Das Wetter macht mich müde. Ich sollte mir wirklich meine Sachen schnappen und mit meinen Freunden schwimmen gehen. “Und das Training? meldete sich eine  tiefe, grollende Stimme. Sohei drehte sich um und erblickte einen  kleinen, weißen Tiger, ca. so groß wie eine Hauskatze mit rot glühenden Augen. Er saß auf Sohei's Bett und sah ihn auffordernd an. “Lass mich doch auch mal ausspannen. Schließlich habe ich Ferien. Danach gehe ich ja auf das Internat, wo ich auch in der Schule Training habe.” Das Kleine Tier schüttelte ernergisch den Kopf. “Du musst schneller werden! Schließlich hast du mich als deinen Wächter!” “Was ich mir wohlgemerkt nicht ausgesucht habe.”, murmelte der Schwarzhaarige und steckte die Hände in die Hosentasche. Seine Familie hatte seid Generationen einen Wächter an ihrer Seite. Und dieser war der weiße Tiger Baihuma. Ein starkes, von den Elementen Donner und Eis geprägtes, übernatürliches Wesen, das sich bisher immer den erstgeborenen des Hauptstammes seiner Familie zum Partner machte. Doch Sohei, war der jüngste von vier Söhnen. Niemand hatte verstanden warum sich Baihuma dieses Mal, nach etlichen Generationen anders entschieden hatte.
Doch beugten sich alle dieser Entscheidung und so wurde Sōhei des weißen Tiger's Partner. Zu Anfang  hatte er auch keinerlei Probleme damit, als er dies erfuhr. Doch nun, wo Baihuma ihn seid einiger Zeit nur noch zum Training verpflichtete, fragte er sich häufiger, warum er ausgerechnet ihn auswählen musste. Der Wächter ließ ihm kaum noch Freizeit.  Zudem musste er in letzter Zeit immer nur eine Bestimmte Sache trainineren und das war seinen Schnelligkeit. Normalerweise trainiert er ausgeglichen. Mal Schnelligkeit, mal Kraft und dann mal den Umgang mit den Elementen Donner und Eis so wie die Erweiterung seiner telepathieschen Fähigkeit. Er hatte das Gefühl, das irgend etwas mit dem Wächter nicht stimmte. Denn diese Ungeduld passte überhaupt nicht zu dem sonst so besonnenen Tiger. “Was genau ist eigentlich mit dir los?” “Ich wüsste nicht wovon du sprichst. Und anstatt hier über Dinge nachzudenken, die Zeitverschwendung sind, solltest du trainieren.” Erneut sah ihn das Tier streng und auffordernd an. Darauf hin schwieg Sōhei erst einmal und sah ihn einige Momente lang nur an. Er zog die Augen leicht zusammen und drehte sich zur Seite. “Ich habe dir oft genug gesagt, das du nicht einfach meine  Gedanken lesen sollst.” Er drehte sich ganz um und verließ sein Zimmer, während ihm der Wächter nur schweigend nach sah.



“Hey Sasayan! Wir dachten schon, du kommst gar nicht mehr aus dem Haus raus!”, kam ihm lachend ein Junge mit hellbraunen Haaren, die an den Seiten über der Stirn länger und hinten kurz waren in einer roten Badeshorts auf Sōhei entgegen. Von allen außerhalb seiner Familie wurde er immer Sasayan genannt weshalb er  jeder neuen Bekanntschaft auch anbietet ihn so zu nennen. “Ja, tut mir leid Yana. In letzter Zeit gab es wenig Gelegenheit für mich auch etwas Freizeit zu haben.”, entschuldigte sich der Schwarzhaarige als der andere bei ihm angekommen war und lief mit ihm zu den anderen.  Sie begrüßten ihn wie gewohnt freundlich und zum Teil neckend, bis einen von ihnen etwas auffiel.  “Hey, ist das da drüben eine  Katze oder ein Tigerbaby?” Rasch drehte Sōhei sich in die Richtung, in die sein Freund zeigte und seufzte genervt als er Baihuma erblickte. Dieser saß auf der Treppe, die zum Strand hinab führte, den Blick fest auf seinen Partner gerichtet.  Sōhei drehte sich wieder zu den anderen um und beschloss den Wächter für heute einfach zu ignorieren.


Am Abend,  als er müde zurück in sein Zimmer ging, stutzte er. Baihuma, der sonst gerne in seinem Bett lag, war nirgends zu sehen.  Seltsam. Nachdenklich setzte er seinen Rucksack ab und lief aus dem Zimmer hinaus. Er sah im Wohnzimmer nach, doch dort war er auch nicht.  Als nächstes ging er in die Küche. Vielleicht hatte er ja hunger... Doch auch hier war der Tiger nicht. Langsam wurde ihm mulmig zu mute. Als er am Mittag nach ihm geschaut hatte, saß Baihuma nicht mehr auf der Treppe und war auch sonst nirgends zu sehen gewesen.  Er dachte sich nichts bei und vermutete das der Sturrkopf, wie er ihn manchmal in Gedanken nannte, nach gegeben hatte. Doch nun machte er sich ernsthafte Sorgen. Baihuma, wo bist du?, fragte er ihn per Telepthie, die er wie die Elemente Donner und Eis seid Geburt an beherrschte. Doch die Antwort blieb aus. Er lief zurück in sein Zimmer und holte das Amulett aus der Schreibtischschublade. Es war silbern mit drei klauenartigen Sicheln, die mit goldenen Ornamenten und Zeichen versehen war. Die Sichel bogen sich alle nach rechst, weshalb die Form einen Kreis ergab. In der mitte war eine kleine Plattform die jeweils mit einem Stück an einer der Sicheln befestigt war. Auf diesesn war wiederum jeweils ein silbernes Ornament und in der mitte war ein Tropfen-förmiger Rubin eingelassen. Das Amulett war so groß wie ein kleines Ei und war wegen dem Metal nicht gerade leicht. Dazu war es recht auffällig weshalb Sōhei es in der Schule oder bei Treffen mit Freunden zuhause ließ. Dabei sagte Baihuma immer, er solle es immer bei sich tragen. Er müsse sich daran gewöhnen. Baihuma? Bist du im Amulett? Eigentlich wusste er, das sein Partner nicht im Amulett sein konnte, da es sich kalt anfühlte. Denn, war der Wächter im Amulett, wurde es angenehm warm. Seufzend klapperte er die drei Zimmer seiner Brüder ab, um zu fragen ob diese den Wächter gesehen haben. Doch alle drei verneinten.  “Vielleicht ist er nur sparzieren gegangen.”, meinte Shuuhei und fügte hinzu, das er sich keine Sorgen machen sollte.

Am nächsten Morgen, als der Wecker klingelte,  bemerkte er sofort das Baihuma immer noch nicht da war. Rasch setzte er sich auf und sah sich nach ihm um. Dann seufzte er.  Er ist immer noch nicht wieder zurück. Gedankenverloren starrte er das Kissen vor sich an. Dann faste er einen Entschluss. Rasch stand er auf und zog sich an, nachdem er kurz duschen war. Eiligst verließ er das Haus und rannte einige Orte ab, bei denen er bisher mit Baihuma gewesen war. Doch der Tiger war nirgends zu sehen. Das Amulett hielt er dabei die ganze Zeit in der Hand, falls es auf den Wächter reagieren würde. Doch es tat sich nichts. Letzten endes kam er beim  Game Center an. Dies gehörte Mitsuyoshi, mit dem sich Sōhei  immer gut verstanden hatte. Bei ihm holte er sich manchmal den ein oder anderen Rat, selbst wenn es ungewollt war. “Hey Sasayan.”, begrüßte der ältere ihn, als er ihn näher kommen sah. Er fegte gerade vor dem Game Center die Straße und rauchte dabei. “Hey Chef.” “Seltsam. Bist du heute alleine unterwegs?” Fragend sah Sōhei ihn an. “Das ist doch nicht das erste mal, das ich alleine unterwegs bin. ” Gespielt nachdenklich legte der ältere den Kopf, lächelnd  schief. “Seid dem ich dich kenne ist es das erste mal. Außer du triffst dich mit jemanden. Aber dann habt ihr euch vor dem Game Center getroffen. Ansonsten bist du immer unter Leuten.”
“Heute suche ich auch jemanden...” Bedrückt sah  Sōhei zu Boden. Der Ältere lächelte wissend.  “Deine Katze?” Fragen und überrascht sah er auf. “Na deine getigerte Katze, die dir doch einmal hier her nach gelaufen ist.” Sofort erinnerte er sich wieder daran, wie Baihuma in seiner kleinen Form ihm zum Game Center gefolgt war, da  Sōhei ihm nicht verraten wollte wohin er ging. Er war mit seinem Aussehen sofort der Mittelpunkt bei seinen Freunden gewesen und hatte somit viel Aufsehen erregt. “Ist er hier?” Mitsuyoshi nickte und stellte das fegen ein. “Seid gestern Mittag.” Er lief ins Gebäude worauf hin  Sōhei ihm eiligst folgte. Als sie oben ankamen rannte der jüngere sofort zum Tresen. Dort lag das vermisste Tier, eingerollt und schlafend.  Als  Sōhei vor ihm stand, öffneten sich die rot funkelnden Augen und er hob den Kopf worauf hin der Schwarzhaarige ihn hoch nahm. “Warum bist du weg gelaufen?” “Ich wollte dich nicht bei deinem Leben stören.” “Du störst doch nicht!”, rief er und stutzte kurz ehe er zu Mitsuyoshi sah der lächelte. “Er hat mit dir gesprochen?”, fragte er überrascht, da sein Partner nicht wie gewohnt über Telepathie mit ihm gesprochen hatte. Der ältere nickte nur. “Ja, wir haben uns ein wenig unterhalten. Und das solltet ihr beiden auch tun.” Nachdenklich sah  Sōhei wieder zu Baihuma. Dieser sah zur Seite und nickte kaum merklich. Lächelnd nickte  Sōhei Mitsuyoshie zu und verließ mit Baihuma wieder das Game Center. Warum bis weggelaufen? “Sagte ich bereits.” Das ist aber Blödsinn. Ich wollte doch einfach mal wieder etwas mit meinen Freunden unternehmen. Durch das ständige Training habe ich kaum noch Zeit für sie. “Du musst aber trainieren.Ich weis. Eine kleine Pause für Freizeit musst doch aber auch mal drin sein. “Ich kann diese Freizeitaktivitäten nicht nachvollziehen. Du hast die oberste Pflicht eurer Familie und musst daher als mein Partner stark und schnell werden.” Ja, ja. Das sagst du ständig ohne mir zu sagen, was denn überhaupt die oberste Pflicht ist. “Das erfährst du, wenn du so weit bist.” Sōhei rollte mit den Augen. “Aber ich denke, wenn es dir so wichtig ist, wird es sich einrichten lassen, das du auch mal deine Freizeit für dich nutzen kannst.” Überrascht blickte der Junge hinunter in die roten Augen, die sich langsam schlossen. Als sich das Katzengesicht an seine Brust schmiegte lächelte er.


Zuletzt von Sasayan am 30.09.14 10:36 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Saya



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BeitragThema: Re: Storyline    15.08.14 12:25

One Shot zu Saya^^:


Saya saß auf einem Ast, einige Meter über dem Fuß des Baumes. Ihre kleine, blaue Schlange strich zwischen ihren Fingern hindurch und wanderte durch ihren weiten Ärmel ihren Arm hinauf. Saya fasste sie am Kopf und hob sie auf ihr schwarzes Haar, wo die Schlange wie ein Haarreif ruhte. Als sie von dem Ast in die Tiefe sprang, zischte es in ihrem Haar. Die Schulglocke hatte geläutet, weshalb Saya das Gelände verließ, gradewegs ging sie zum Friedhof. Vor zehn Jahren war ihre Mutter gestorben, Saya musste lachen. "Gestorben", sagte sie verachtend, weil es so friedlich klang. Dieser Bastard hatte sie umgebracht! Dieser Bastard, den Saya nichtmal als ihren Erzeuger betiteln wollte, hatte ihre Mutter umgebracht und sich an ihr vergangen. Seufzend machte sie halt beim Blumenladen, wo sie vorgestern einen Strauß bestellt hatte. Wortlos zahlte sie das schwarze Bouquet, ging weiter und erreichte bald den Friedhof. Wie immer kam sie von der Seite, die der kleinen Kirche gegenüber lag, sie wollte nichts mit derlei Dingen zu tun haben. Eine Rose, die einzige weisse, legte sie bei einem Schrein ab, das ansonsten schwarze Bouquet legte sie auf das Grab ihrer Mutter und sank auf die Knie. "Ich weiß, er hat uns beiden viel angetan", ihr Atem stockte, "nachdem ich ihn umgebracht habe, nachdem ich endlich die Kraft hatte, werde ich jedem der anderen schadet das gleiche antun! Für dich!" Saya erhob sich, die Messer unter ihrer Jacke schlugen aneinander, metallisches Klirren war zu hören. Langsam schlenderte sie den Weg entlang, einige Meter vor der Kirche war ein Grab ohne Blumen, mit einer großen Grabplatte. Sie schaute sich um, dann legte sie sich auf die Platte und schloß die Augen. Der Tag hatte ihr nichts zu bieten, also verschlief Saya die meisten davon. Lediglich am Todestag ihrer Mutter setzte sie sich dem Sonnenschein aus. Dem Sonnenschein und den Hänseleien der anderen, weil sie ein Gruftie und nicht weiblich war, wie all diese Tussen. Die Glocke der Kirche schlug elf als sie blinzelnd die Augen öffnete, es war finster und still. Still, bis ein Schrei zu vernehmen war. Saya sprang augenblicklich auf, noch in der selben Bewegung zog sie ihre Messer. Ihrem Gehör folgend ging Saya den Friedhof entlang, die Pfade waren verschlungen, plötzlich erblickte sie das Licht einer Taschenlampe, sie eilte hinter einem Busch in Deckung. Ein Mann zog ein kleines Mädchen am Oberarm hinter sich her, er war sehr grob zu ihr die Kleine schrie. Als Saya aus ihrem Versteck heraus sah, dass das Kleid der vielleicht zehnjährigen eingerissen war, eilte sie hinter dem Busch hervor. In wenigen Sekunden hatte er eine Klinge im Genick, die andere an der Kehle, dann stieß Saya ihm hart in den Rücken. Blut spritzte und bildete eine Lache um den röchelnden, bald leblosen Körper. Das Mädchen schrie, aber nicht so heftig wie sie geschrien hatte, als er sie festhielt. Ohne ein Wort verschwand Saya in der Nacht. Sie wusste selbst, was das für ein Gefühl war, wie berauschend es war seinen Peiniger nach solchen Vergehen verbluten zu sehen, aber das kleine Mädchen hätte noch Jahre gebraucht es soweit zu schaffen. Saya verspürte eine Art Befriedigung anderen Menschen, deren Lage sie aus erster Hand kannte, helfen zu können. Ihr waren ihre Mittel egal, es hatte für sie keinerlei Bedeutung ob ein dummer Mensch mehr oder weniger starb. Ja Menschen und ja dumme Menschen, Menschen sind dumm so ist es nun mal, so und nicht anders, das hatte sie schon früher bemerkt, früher als sie noch klein war. Saya schritt an einem Mann vorbei eher gesagt an einer Parkbank, auf der er lag, angetrunken. Ihr noch vom Blut des anderen tropfendes Messer war innerhalb von Sekunden an seiner Kehle und hindurch. Wertlos! Wie so viele Menschen, wertlose Platzverschwendung!
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Sasayan



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BeitragThema: Re: Storyline    15.08.14 12:39

Ok, länge passt und ist auch gut geworden ^^
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Kyoya

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BeitragThema: Re: Storyline    18.08.14 18:19

Schwach drängten sich die ersten Sonnenstrahlen an den Wolken vorbei, was den Wald in ein herrliches leuchten brachte. Müde schlug ein grünhaariger Junge die Augen auf und streckte sich etwas. Seine eisblauen Augen blickten murrend nach oben, zu dem Störenfried. „Lass mich in ruhe“ meinte er und schloss wieder seine Saphire. Da die Sonne jedoch mit der Zeit stärker schien, entschied er sich doch aufzustehen. Er setze sich auf und sah hinunter. Der Baum, auf welchem er geschlafen hatte, war recht hoch, doch da nicht weit entfernt ein See war, kam er leicht hinunter. Kopfüber sprang er ins tiefe nass und tauchte wenig später genüsslich wieder auf. Der Wind begrüßte ihn freudig und brachte liebevoll die Blätter zum wehen. Ein leises seufzten verließ den grünhaarigen, ehe er ans Ufer schwamm und sich langsam über den grünen Mantel, das schwarze Top und der hautfarbenen Hose fuhr. Er hatte die Macht des Wassers, wodurch dieses aus seinen Sachen glitt. Sofort waren sie und seine Haare trocken. Lächelnd lies er die nasse Flüssigkeit in der Luft gleiten und übte ein paar Tricks. Als jedoch plötzlich ein Brüllen erklang, erschrak er leicht, weshalb das Wasser zu Boden fiel und ins Gras sickerte. Misstrauisch sah er dorthin wo er hergekommen war, doch da er nix mehr hörte, übte er weiter. Nach einiger Zeit erschrak er erneut, wodurch es an einer Stelle des Waldes zu Regnen begann. Leise seufzte er. „Ich will üben und nicht den Wald gießen!“ schrie er wütend, spitze jedoch die Ohren, als er ein jammern hörte. Kurz darauf begann etwas zu rennen, direkt in seine Richtung. Da es immer lauter wurde, ging er etwas weg und bildete eine kleinen Wasserkreis um sich, als Abwehr. Als jedoch plötzlich ein großer Löwe vor ihm stand und laut aufbrüllte, lies er das Wasser erstaunt fallen und musterte das grünlich leuchtende Tier, welches ihn mit seinen stolzen Augen ebenfalls besah. Um den Löwen nicht aufzuregen, bewegte er sich nicht, doch schien ihn genau das nicht zu gefallen. Denn wenig später begann er bedrohlich zu knurren. Der grünhaarige musterte ihn weiterhin, wich jedoch rasch aus, als das Tier ihn anspringen wollte. Da der Löwe genau im Wasser landete, ergriff der blauäugige die Chance und drängte ihn mit einer Welle weiter hinein. Kurz darauf knurrte der Löwe nur noch bedrohlicher, weshalb er die Flucht ergriff. Rasch folgte ihm das Tier.

 

Zuerst hatte er Vorsprung, jedoch nicht lange. Er überlegte wie er ihn abwimmeln konnte, doch übersah er dadurch eine Wurzel und stürzte. Keuchend starrte er den Boden an und wollte hoch, doch legte sich eine Pfote knurrend auf seinen Rücken. Rasch sah er sich um, bevor er etwas Erde griff und es hinter sich warf. Da der Löwe zurück wich, hatte er scheinbar getroffen. Sofort stand er auf, doch packte ihn das Tier am Shirt und warf ihn gegen einen Stamm. Unsicher presste der grünhaarige seinen Rücken gegen diesen und musterte das Tier erneut, diesmal jedoch voller Respekt. Da es sich ihm näherte, zog er sein rechtes Bein langsam zu sich, wodurch seine Schnürsenkel, welche offen waren, über den Boden fuhren. Sofort sah der Löwe neugierig dorthin und versuchte sie zu fangen, wodurch der grünhaarige seine Bewegung stoppte. Geschockt sah er sein Gegenüber an, welcher verwirrt nach dem Band schlug. Langsam, um was zu testen, schob er den Fuß zur Seite. Die Augen des Löwen folgten und wenig später wollte er es wieder fangen. Gerade als der blauäugige sich etwas beruhigte, nahm das Tier seinen kompletten Fuß in den Mund. Sofort raste sein Herz wieder und er wurde kurz darauf durch die Luft geschleudert. Als er schlussendlich aus dem Schuh glitt, flog er etwas durch die Luft. Verwirrt besah sich der Löwe den Schuh, welchen er im Maul hatte und sah dem grünhaarigen nach, ehe er hinterher rannte.

 

Mit einem lauten platsch, landete der 16 jährige im See. Es dauerte eine Weile bevor er auftauchte und sich panisch umsah. Da er den Löwen jedoch nicht sah, seufzte er erleichtert, schloss die Saphire und lies sich etwas auf dem Wasser gleiten. Als er nach einiger Zeit das Ufer erreichte, setze er sich auf und öffnete die Augen, kniff sie jedoch schnell wieder zu, als sein Stiefel vor ihm ins Wasser fiel. Geschockt sah er hinter sich, zu dem wedelnden Löwen, welcher ihn auffordernd ansah.

Er zog eine Braue hoch und hob den Schuh hoch, worauf das Tier sich spielbereit hinstellte. Nun noch verwirrter, warf er den Stiefel weg. Sofort rannte der Löwe hinterher und brachte ihm den Schuh. Hechelnd spuckte er ihn vor den grünhaarigen aus und sah ihn erneut auffordernd an. Der blauäugige musterte seinen vollgesabberten Stiefel und seufzte laut. „Das ding ist nicht zum Spielen!“ meinte er brummend und kehrte ihm den Rücken. Leise murrte das Tier und stupste ihn mit der Schnauze mehrfach heftig an, worauf sein Gegenüber schlussendlich umfiel. Schlussendlich warf er den Schuh erneut. Dies ging eine Weile so, bevor er aufstand und gehen wollte. „Behalt ihn“ murmelte er leise und hüfte etwas weg, doch packte der Löwe ihn maulend am Hosenbein und sah ihn sanft an. Der grünhaarige erwiderte den Blick und legte nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf den Kopf des Tieres, welches sich schnurrend an diese kuschelte. Er lächelte leicht und kraulte ihn etwas, doch schob der Löwe kurz darauf seinen Kopf zwischen seine Beine und warf ihn auf seinen Rücken. Verwirrt besah der grünhaarige ihn, doch gab das Tier ihm kein Zeichen. Vorsichtig bewegte er sich und setze sich im Reitersitz hin, worauf der Löwe losrannte. Rasch hielt er sich an seiner Mähne fest, um nicht runter zu fallen. Das Tier rannte einfach gerade aus, direkt auf einen Baum zu. Der blauäugige hoffte dass es ausweichen würde, doch blieb der Löwe kurz davor stehen und warf ihn gegen den Baum. Murrend rieb er sich den Kopf. „Was sollte das den?!“ knurrte er. „Ich bin so gelaufen wie du mich gesteuert hast“ Geschockt starrte er das Tier an und wich etwas weg. „D-du bist ein Wächter!“ „Schlaues Bürschchen“ meinte der Löwe und putze sich seine Pfote. Währenddessen musterte der grünhaarige ihn und wollte aufstehen, doch sank er rasch zu Boden und hielt sich seinen Knöchel. „Verdammt…“ „Hättest du mich gelenkt, wäre das nicht passiert“ Leise seufzte er und sah sich um, doch wurde er kurz darauf vom Löwen hochgehoben und saß wieder auf seinem Rücken. Verwirrt sah er das Tier an. „Was zum-“ „Ich lasse meinen Reiter nicht zurück“ meinte der Löwe stolz und schritt voran.

Das ist noch nicht mal ne Seite lang bei mir.
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Sasayan



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BeitragThema: Re: Storyline    19.08.14 2:28

Lolig.
Wirft Kyoya quasi erst gegen nen Baum und meint dann, er passe auf seinen Reiter auf. xD

Echt nicht? Bei mir ist es eine Seite und ein drittel der nächsten lang. Und ja, ich habe sogar die Absätze weg gelassen bei Schriftgröße 12.
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Kyoya

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BeitragThema: Re: Storyline    19.08.14 7:11

Ich arbeite mit Times Roman und größe 9 xD
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Ardana



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BeitragThema: Re: Storyline    23.08.14 13:43

So ich bin auch endlich mal fertig ^^ habe alle meine Chara's mal einbezogen ne hoffe es ist ok? ^^


„Faraun! Wo zum Teufel steckst du wieder?!“, ertönte eine Mädchen Stimme durch den Flur des Wohnheims. Kurz darauf lief die Besitzerin der Stimme durch den Flur und blickte aus den Fenstern. „Faraun!“, fauchte sie wieder. Die gerufene unterdrückte ein Lachen und sonnte sich weiter auf dem Dach des Wohnheims. Mittlerweile war das Mädchen mit den blauen Haaren, welche schwarze Spitzen besaß,  aus dem Wohnhaus raus gelaufen. „Faraun! Hör auf damit man verdammt! Komm lieber her.“, rief sie wieder. Das Mädchen wurde von einem kräftigen Windstoß nach vorne gedrängt und hörte hinter sich ein belustigtes Schnaufen. „Faraun! Ich hab dir gesagt du sollst so etwas nie nie nie wieder machen!“, sagte sie aufgebracht und sah der Drachendame in die Augen. „Ja ich weiß, aber wer ist von uns beiden denn bitte schön der Wächter, du oder ich hm? Außerdem ist heute Dienstag also konnte ich dich wecken, Ardana.“, kicherte die Drachendame wieder. „Ich wollte aber nicht von einem eiskalten Wind geweckt werden du blöde.“, murmelte Ardana sauer. Zwar beherrschte sie das Element Eis aber ein eiskalter Wind am Morgen war da doch etwas anders. „Tja, Pech gehabt Süße.“, kicherte Faraun und nahm ihre kleine Form an um auf Ardana’s Schulter zu fliegen und sich dort nieder zu lassen. „Also was hast du heute noch so vor?“, fragte die Drachendame das junge Mädchen und brummte vergnügt. „Ich bin trainieren. Oder Faulenzen, immerhin ist heute erst Dienstag und ich hab ja schon dank dir mein Lauftraining abgeschlossen.“, grummelte Ardana vor sich her. Ihre Nase versteckte sie in ihren Schal und schloss für einen Augenblick ihre blauen Augen. „Bist du müde, kleines?“, fragte Faraun sie sanft und bekam ein nicken von der Schülerin. „Ich hab bis in die Nacht noch rein gelesen.“, murmelte sie. „Oh, aber ich hab gesagt mach Schluss und geh schlafen aber nein, du wolltest ja nicht auf mich hören.“, beschwerte sich Faraun. „Jaja schon gut ich hab es kapiert, aber die Stelle war gerade so spannend.“, gab sich das Mädchen geschlagen und lehnte sich dann an einen Baum an. Ihre Hände strichen über ihre Arme, da Ardana nur ein schwarzes Top trug. War heute doch kälter als sie es zunächst angenommen hatte. Die junge Dame gähnte einmal und setzte sich dann am Fuße des Baumes hin. Faraun sprang von ihrer Schulter und lief auf den Jungen  zu der auf sie zu kam. „Ikaru… Nicht der jetzt…“, grummelte Ardana leise und nahm ihre Waffe vom Gürtel und lehnte sie dann diese gegen ihre Schulter.

Der oder besser gesagt die Wächterin von Ikaru kam auf Faraun zu gelaufen und warf die Drachendame um. Die beiden tollten dann jeweils in ihrer kleinen Form über den Boden während Ikaru sich zu Ardana setzte. „Hi.“, versuchte Ikaru ein Gespräch zu beginnen. „Hey,…“, grummelte Ardana nur und sah den beiden Wächtern zu. Da die beiden Wächter das Element Wind beherrschten wirbelten sie eher herum und flogen über den Boden statt auf diesem zu stehen. „Fängst mich nicht!“, rief Faraun und flog rasch in die Luft. „Das sagt aber auch nur du.“, maunzte Kleo zurück und sprang in die Luft und schwebte vor Farauns Nase. „Wie Jungtiere.“, seufzten Ikaru und Ardana gleichzeitig. „Sind wir gar nicht!“, riefen Kleo und Faraun zu den beiden Jugendlichen. Daraufhin fing Ikaru an zu lachen und Ardana schmunzelte. Die beiden Wächter fingen auch an zu lachen und flogen oder schwebten danach auf ihren Schützling zu. „Ardana? Ich hab Hunger.“, fing Faraun an. /War ja klar, nicht mal 5 Minuten Ruhe haben./ „Ikaru ich auch.“, sagte Kleo und legte eine Pfote auf die Nase von dem dunkelhaarigen. „Wenn du deine Pfote aus meinem Gesicht nimmst dann gehen wir was essen.“, sagte Ikaru. „Okay.“, sagte Kleo freudig und nahm schnell ihre kleine Pfote von Ikarus Nase. „Wir gehen auch Faraun. Habe selbst Hunger.“, gab sich Ardana geschlagen. „Darf ich die Damen dann zum Essen einladen?“, sprach Ikaru und lächelte. „Okay. Nett von dir.“, sagte Ardana und stand auf. Ihr Katana nahm wieder Platz an ihrem Gürtel. Dann sprang Ardana auf den Rücken von Ikaru und grinste. „Na los, bin müde, will nicht laufen.“, erklärte Ardana ihr tun. Ikaru seufzte und hielt dann die blauhaarige an den Beinen fest und ging los Richtung Cafeteria. „Aber nur weil Faraun Kleo trägt.“, lachte Ikaru und deutete wie seine Wächterin auf dem Rücken von Faraun saß und laut schnurrte während Ardana’s Wächterin anfing wilde Flugmanöver zu starten. „Manchmal frage ich mich ob die beiden echt nicht noch Jungtiere sind.“ Seufzte Ardana und bekam ein nicken von Ikaru. Als sie bei der Cafeteria ankamen gingen die beiden jungen Menschen in das Gebäude und ihnen folgten die beiden Wächterinnen. Für die beiden Wächterinnen holten sie jeweils zwei Fische und für sich selbst Pizza. Die kleine Gruppe setzte sich an einen leeren Tisch und fingen an zu Essen. „Lecker.“, sagte Ardana nachdem sie fertig war mit Essen. „Ja, man ich bin satt.“, sagte Ikaru und lehnte sich im Stuhl zurück. „Wir auch.“, sagte Kleo und die Raubkatzendame lag auf dem Rücken und streckte ihren Beine in die Luft. Faraun lag ebenfalls auf dem Rücken schien aber zu dösen. „Aha, Madame hält also ein Verdauungsschläfchen. Gut zu wissen.“, murmelte Ardana und lächelte etwas. „Aha und meine Schüler amüsieren sich gut nicht wahr?“, erklang eine tiefe männliche Stimme. Faraun erwachte und setzte sich ordentlich hin. Kleo tat das selbe und sahen auf den kleinen Pegasus welcher ebenfalls auf den Tisch stand und die beiden Wächter innen streng ansah. „Aber es ist ja ein freier Tag also.“, sagte Kirameki und legte sich zu Faraun und Kleo dazu. „Kirameki sag mal wo ist Masamune?“,fragte Ardana. Der Hengst schnaubte kurz ehe er seufzte. „Er trainiert, mal wieder. Ich habe irgendwann die Befürchtung das er Erschöpfung zusammen bricht.“, gab der Hengst seine Befürchtung Preis. „Ach was, Masamune ist ein starker junger Mann, er schafft das schon und außerdem bist du ja auch noch da.“, sagte Ikaru und lächelte. „Ich glaube ich gesell mich zu Masamune. Ich möchte meine Technik noch etwas verfeinern.“, sagte Ardana, stand auf und brachte ihr Tablett weg ehe sie aus der Cafeteria ging. Faraun seufzte und legte sich hin. „Bevor ihr was sagt, ich will nicht wieder zusehen wie sie die ganzen Schnittwunden bekommt ne danke.“, grummelte das Drachenweibchen vor sich her. Kleo schnurrte vergnügt und sah Ikaru an. „Tja, also ich will sehen wie sich Ardana gegen Masamune anstellt. Ich geh zugucken.“, rief die kleine Wächterin und schwebte zur Tür. „Ach Faraun, du vergisst das Masamune Heilungskräfte besitzt.“, kam es vom Hengst ehe er sich ebenfalls erhob und los flog. Ikaru räumte wie Ardana zuvor sein Tablett weg und ging dann hinter her. „Na schön ich komm auch mit.“, grummelte Faraun und flog ebenfalls los. „Manchmal frag ich mich echt ob du eine Wächterin bist.“, seufzte der schwarze Pegasus und schüttelte seine Mähne kurz. „Na so wie du dich manchmal benimmst, kleines.“, lachte der Hengst. Faraun schnappte sich beledigt eine seiner Mähnensträhne und zog daran. „Faraun, Kirameki, hört auf euch zu kloppen!“, fauchte Kleo dazwischen als der Hengst auf die Drachendame los ging. „Du bist nur ein paar hundert Jahre älter. Alter Sack!“, knurrte Faraun. „Wen nennst du hier alter Sack du möchte gern Drache!“, konterte Kirameki.

Dies ging die ganze Zeit bis sie bei Masamune’s Trainingsplatz ankamen. KLeo saß währenddessen auf Ikarus Schulter und schnurrte leise. „Irgendwann bringen sie sich selbst noch um.“, grummelte Ardana und sah zu den beiden raufenden Wächtern am Boden. „Hey Masamune ich hab hier ein Problem.“, rief Ardana über den Platz und wank den braunhaarigen Mann zu sich rüber. „Ich hatte dich schon erwartet, kleines. Na los, zieh deine Schoner und deine Rüstung an während ich versuche unsere beiden Streithähne zu trennen.“, seufzte der einäuige Lehrer. Dass er eine gute Beziehung zu seinen Schülern hatte verbarg er nicht. Die die wollten konnte jede Zeit kommen und mit ihm zu trainieren. „Hallo Mr. Date.“, sagte Ikaru und hob kurz die Hand zum Gruß. „HI Ikaru, hi Kleo. Na dann wollen wir mal…“, seufzte Masamune und strich einmal durch seine Haare ehe er jeweils einen der beiden Wächter am Kopf packte und die Köpfe der beiden zusammen schlagen ließ. „Seid ihr jetzt endlich mal ruhig!“, rief er und sah sie sich die beiden Wächter den Kopf, genauer gesagt die Beule hielten. „J-Ja…“, wimmerten beide. Obwohl beide strak und mächtig waren, waren die Kopfnüsse doch eine Sache für sich. „Gut, dann kann ich ja jetzt mit Ardana trainieren.“, sagte der Lehrer und ging zu Ardana die schon fertig und kampfbereit auf ihn zu warten schien. Ikaru nahm sich Kirameki auf die linke Seite und Faraun auf die rechte. „Kein Streit klar?!“, verdeutlichte der Schüler noch einmal und bekam von den beiden ein nicken. Ikaru lächelte und nahm Kleo auf seinen Schoß. Die Raubkatzendame kuschelte sich  an ihn heran und döste vor sich her während Ardana die Klinge mit Masamune kreuzte. „Du bist schneller geworden gut.“, sagte Masamune als sie wieder Klinge an Klinge standen. „Danke, aber ich habe auch ein guten Lehrer.“, lächelte Ardana ehe sie weiter kämpften.

Am Ende des Trainings war sie zwar von kleinen Schnittwunden und blauen Flecken übersät aber Ardana war stolz das sie Masamune auch des Öfteren getroffen hatte. „Na dann, zeig mal die schlimmsten Kratzer.“, sagte ihr Lehrer und besah sich dann die Arme von Ardana. „Danke.“, gähnte diese dann, nachdem er sie fertig geheilt hatte. Sie verabschiedete sich von Masamune, nahm die schlafende Faraun und ging zurück auf ihr Zimmer. Ikaru ging auch in sein Zimmer zurück genauso wie Masamune. Nachdem Ardana noch schnell was gegessen hatte, Faraun noch etwas hingestellt hatte legte sie sich auf ihr Bett und war schnell eingeschlafen. Die Drachendame wurde etwas später noch mal wach, aß etwas und deckte Ardana dann zu und legte sich auf die blauhaarige.
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Kyoya

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BeitragThema: Re: Storyline    23.08.14 16:42

Ich denke es ist ok das alle charas drin vorkommen.
Eine frage habe ich aber, why nennt Ardana sie "Blöde"?
Find das passt nicht wirklich, auch wenn es wahrscheinlich nur spaß ist.
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Ardana



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BeitragThema: Re: Storyline    23.08.14 17:09

weil ardana da grad eeetwas sauer war ^^'
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Hiko

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BeitragThema: Re: Storyline    25.08.14 5:13

So ich hab es endlich mal geschafft den One Shot zu machen ^^''''


[Zuhause]
„Warte doch mal Hitomi, jetzt lauf doch nicht weg“ Der Junge lief einem Mädchen flehend hinterher, Beide waren im einem Wald. „Kellyn, warum hast du mir nicht gesagt das du auf eine Schule gehst, die ganz weit weg ist, wobei ich nicht mitkommen darf?“ Kellyn sah sie traurig an. „Tut mir leid, ich kann leider nichts dagegen machen, a-aber ich Verspreche dir dich jeden Tag anzurufen, wenn nicht wenigstens dir zu schreiben“ Langsam blieb Hitomi stehen. „V-versprichst du es mir? Du weist das wir Partner sind und ich mir keinen besseren Wünschen kann…“ Langsam drehte sie sich um und sah ihn verheult in die Augen. Kellyn schaute sie verwirrt an. „Hitomi, als würde ich ein Versprechen brechen, wir haben es uns doch damals geschworen“ Laval, Kellyns Reittier, begleitete die Beiden ohne gesehen zu werden. „I-ich möchte dir wen Vorstellen…“ Mit diesen Worten drehte sich Kellyn um und zeigte auf den Wolf mit Flügeln. „Das ist Laval, er ist seit Generationen in meiner Familie und… er ist mein Reittier. Laval, das ist Hitomi. Hitomi, Laval…“ Hitomi musterte den Wolf lange. Es schien als hätte sie Angst, was täuschte. „S-sehr erfreut“ Sie ging zögernd ein paar Schritte zu Kellyn und den Wolf zu. „Und der ist seit Generationen bei euch? Und warum hast du ihn zum Reittier?“ Kellyn fing ein warmes Grinsen an. „Das ist ganz simpel. Immer nach fünf Generationen wird Laval zum Reittier des Erstgeborenen. Und von da an ist es dann solange dessen Reittier bis der Reiter stirbt oder er selbst. Und bei unserer Generation sind wieder Fünf vergangen deswegen sind wir Reittier und Reiter. H-hast du das Verstanden?“ Zögernd nickte Hitomi und schaute ihn an „Ich denke schon“ Beide sahen sich etwas länger an, bis Kellyn sich von ihr abwandte. „Lass uns zurückgehen die warten bestimmt schon auf  uns. Außerdem bekomme ich langsam Hunger“  Hitomi konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Hihi, der Vielfraß kommt, geht lieber in Deckung und versteckt euer Essen“ Kellyn sah sie leicht verlegen an, ehe er einen Schritt auf sie zu machte und seine Arme um sie legte. „Nimm das zurück“ Meinte er und hielt sie vorsichtig fest. „Komm, du weist das das Spaß war, lass mich los“ Kellyn machte keine Anstalten sie los zu lassen und hob sie stattdessen auf Laval. „Kellyn, was soll das?“ Kellyn sagte nichts und stieg selbst auf Laval. Dieser breitete die Flügel aus und stieg in die Lüfte. „Ich dachte mir das wir zu mir Fliegen, statt laufen“ Der Junge lächelte das Mädchen sanft an. Beide schauten nach unten, auf die Wälder, Häuser und Tiere. Laval sagte die Zeit über nichts, warum sollte er auch? Immerhin war das Kellyns Sache und da wollte er sich raushalten. Laval flog die Beiden zu Kellyns und seinem zu Hause und landete dort. Alle Drei gingen ins Haus und Kellyns Schwester begrüßte sie freudig, Laval viel sie um den Hals. „Hey?! Du musst mir nicht immer um den Hals fallen!“ Meinte Laval leicht an genervt und leicht überrascht. Kellyn und Hitomi mussten lachen. „Wenn ihr schon im Wohnzimmer seid, dann könnt ihr auch gleich Essen kommen“ Rief eine zu freundliche Stimme aus der Küche. „Aber Mama…“ „Nein , kein aber. Ihr kommt jetzt Essen“ Alle Vier gingen zum Essen und der Abend lief entspannt aus. Die letzten Wochen der Sommerferien verbrachten Kellyn, Hitomi und Laval gemeinsam. Hitomi und Laval lernten sich mehr kennen und wurden zu guten Freunden. Sie durfte sogar bei einem Training zusehen, was für sie schon sehr viel war. Das Band zwischen Kellyn und Hitomi wuchs weiter und sie wurden zu unzertrennlichen Freunden. Die Zeit verging und Kellyn musste gemeinsam mit Laval sich von allen verabschieden, auch wenn es ihm noch so schwer viel. „Tja, dann heißt es wohl Auf Widersehen“ Leicht Traurig schaute Hitomi Kellyn an. „Ja…leider. Also, bis zu den Ferien. Bin ich Angekommen, schreibe ich dir. Versprochen“ Langsam drehte sich Kellyn um und wollte in den Zug steigen, da landete Chibi Laval auf seiner Schulter. „K-kellyn, warte mal…“ Hitomi ging auf Kellyn zu und als dieser sich umdrehte, setzte er ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. Kellyn reagierte zunächst Überrascht auf diesen Kuss, den er wenige Herzschläge später erwiderte. Langsam kamen Beide zum Ende und Kellyn umarmte sie noch mal flüchtig, ehe er in den Zug einstieg. Mit leicht einsamer Miene, saß Kellyn im Zug gemeinsam mit Laval. Aber eins wusste er genau, dass er nicht mit Laval alleine ans Ziel fuhr.


(btw: hab mit Calibri mit der Größe 11 geschrieben)


Zuletzt von Kellyn am 25.08.14 12:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Storyline    25.08.14 11:50

Zu Ardana
Die Story ist gut und das alle drin vor kommen macht, wie Kyoya schon sagte, gar nichts und ist sogar eine gar nicht so schlechte Idee ^^ Aber mich stört es das sie Masamune, der doch Lehrer ist, mit dem Vornamen anspricht. oô
Aber ansonsten, wie gesagt gut.


Kellyn...
Einfach...
soooo cute Pls

Aber, mit dem Teil komm ich nicht klar:

''Die Zeit verging und Kellyn musste gemeinsam mit Laval.''

Hast du hier einen Teil vergessen? xD
Aber heißt vermutlich das sie gehen mussten oder?


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Hiko

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BeitragThema: Re: Storyline    25.08.14 12:42

Oh das ist jetzt aber mal sowas von peinlich O.O aber das kommt bei mir manchmal vor das da halt mal n Teil vergesse ^^''''' Ich bessere das mal schnell aus


Edit: Habs ausgebessert ^^
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